Zutaten

  • 8 hartgekochte Eier
  • 4 Hendloberkeulen ausgelöst
  • 2 Devils Tongue Chili
  • 2 EL Mayonnaise
  • 1 TL Senf
  • 1 großes Essiggurkerl
  • 200 ml Buttermilch
  • 350 g Mehl zum Panieren
  • Salz und Pfeffer
  • Hot Legs Rub
  • 20 g Gochujang
  • 50 g Honig
  • Etwas Apfelessig

Zubereitung

Zubereitung

  1. Die Hendlkeulen halbieren und mit Hot Legs Rub, sowie der Buttermilch für ca. 10h marinieren.
  2. Die Eier halbieren und den Dotter entfernen.
  3. Dotter mit dem Chili, der Mayonnaise, dem Senf, dem Gurkerl, sowie Salz und Pfeffer gut mixen.
  4. Die Masse dann in einen Dressiersack geben und die Eierhälften damit füllen.
  5. Mehl mit Hot Legs Rub vermischen und die Hendlkeulen panieren. Mit der Buttermilch entsteht eine knusprige Panier.
  6. Hendl frittieren und nach dem Abtropfen auf die vorbereiteten Eierhälften legen.
  7. Gochujang mit Essig Honig vermengen und drüberträufeln.
  8. Garniert mit Schnittlauch eine echter Hingucker!
  9. Mahlzeit!
  10. Tipps:
  11. Statt dem Gochujang Honig kann man jede beliebige Hot Sauce verwenden. Die Süße vom Honig mit Gochujang passt allerdings perfekt für den finalen Kick.
  12. Funktioniert auch mit Schnitzel.

EIN PAAR WEITERE TIPPS FÜR DICH

Zwei Texturen, ein Bissen: die Idee hinter Devilled Eggs mit Chili-Hendl

Klassische Devilled Eggs bestehen nur aus der cremigen Dotterfüllung. Diese Version kombiniert sie mit knusprig frittiertem Chili-Hendl – der Kontrast zwischen weichem Ei, cremiger Füllung und knuspriger Panade macht aus dem Party-Klassiker ein eigenständiges Fingerfood-Erlebnis.

Die Buttermilch-Marinade als Schlüssel zur Panier

Die rund zehnstündige Marinade in Buttermilch macht das Hendlfleisch nicht nur zart, sondern sorgt auch dafür, dass das gewürzte Mehl beim Panieren besser haftet und beim Frittieren extra knusprig wird. Wer es eilig hat, kann die Zeit verkürzen – das Ergebnis wird dann etwas weniger zart, funktioniert aber trotzdem.

Devil's Tongue statt klassischer Chili

Für die Dottercreme sorgt die fruchtig-scharfe Devil's-Tongue-Chili für eine Schärfe, die sich deutlich von neutralerem Cayennepfeffer oder Chiliflocken abhebt. Die Fruchtnote passt gut zur Süße des späteren Gochujang-Honig-Glanzes und verbindet beide Komponenten geschmacklich.

Süß-scharfer Abschluss mit Gochujang

Gochujang mit Honig und einem Schuss Essig ergibt einen Glanz, der Süße, Schärfe und Säure in einem Element vereint – und sich beliebig durch andere Hot Saucen ersetzen lässt, wenn eine andere Geschmacksrichtung gewünscht ist. Frischer Schnittlauch setzt zum Schluss den farblichen und geschmacklichen Kontrapunkt.

Auch mit Schnitzel

Wer keine Hendlkeulen zur Hand hat, kann die Panier-Technik genauso auf Schnitzel übertragen und in Streifen geschnitten auf die Eier setzen – das Grundprinzip aus würziger Panade und süß-scharfem Glanz bleibt dasselbe.

Die Devil's-Tongue-Chili für dieses Rezept findest du in unserer Habanero-Pflanzen-Kategorie.